Handy-Mietkauf: Alternativen zum Smartphone-Kauf

von Redaktion, am 21.4.2022

Lohnt sich der Mietkauf beim Handy? Nicht nur Privatmenschen, sondern auch Organisationen scheuen vor den hohen Kosten beim Kauf eines Smartphones zurück und suchen nach Alternativen bei der Geräte-Finanzierung.

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Rund 1.000 Euro muss man beim Kauf eines hochwertigen Smartphones heute aufbringen – bei iPhones können es je nach Modell und Speicherausstattung auch rund 1.500 Euro sein. Zu viel nicht nur für manchen Verbraucher, sondern auch für Firmen, Vereine, Schulen, Behörden und andere Organisationen.

Finanzierungsmöglichkeiten für Smartphones: Mietkauf, Bundle, Leasing oder Miete

Einen echten Mietkauf, wie man dies von Immobilien kennt, gibt es beim Handy nicht – mit monatlichen Mietraten und einer Schlusszahlung. Es gibt aber den Ratenkauf und eine Smartphone-Miete mit Abkaufoption.

Grundsätzlich sind also vier Finanzierungsarten für Smartphones verbreitet: 

  1. Handy-Ratenkauf: Hier stottert man den Kaufpreis über monatliche Raten ab.
  2. Bundle: Das Gerät ist Teil eines Mobilfunkvertrags, der dafür teurer ist.
  3. Leasing: Besonders Firmen greifen gern zur Leasing-Finanzierung.
  4. Miete: Gibt es für privat (auch mit Abkaufoption) und für Firmenhandys.

All diese Finanzierungsmodelle stellen eine echte Alternative zum klassischen Handykauf dar, indem sie die hohen initialen Kosten auf einen längeren Zeitraum verteilen.

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Bedarfsgerechte Finanzierung für Firmenhandys

Besonders Firmen können mit der richtigen Strategie viel Geld sparen: Bei hunderten von Firmenhandys werden Budgets für die IT-Ausstattung ansonsten sehr schnell aufgebraucht. Deswegen ist das Interesse an alternativen Finanzierungen, wie dem Handy-Mietkauf, auch so hoch.

Was ist der Smartphone-Mietkauf?

Beim herkömmlichen Handykauf erhalten Sie nach einer einmaligen Bezahlung das gewünschte Gerät. Beim Handy-Ratenkauf verteilen Sie die Kosten auf mehrere Monate. 

Den Handy-Mietkauf wie bei den Immobilien gibt es so nicht. Was es allerdings gibt, ist eine Miete mit Abkaufoption. Dabei zahlen Nutzer zunächst nur die monatliche Mietrate. Wenn sie sich während der Miete dann noch dazu entschließen, Eigentümer des Smartphones werden zu wollen, können sie das Gerät dem Vermieter dann auch abkaufen. Die geleisteten Mietzahlung werden vom Kaufpreis abgezogen.

In der Regel wird der (Rest)-Wert schon zu Mietbeginn Anfang festgelegt, was den Nutzern eine gewisse Planungssicherheit ermöglicht. Das Ganze funktioniert ohne Mobilfunkvertrag oder Bindung an einen Mobilfunkanbieter. Bei den meisten Anbietern ist für die Miete eine Bonitätsprüfung notwendig, die Schufa darf keine negativen Inhalte enthalten.

Wichtig für Firmen zu beachten: Die Mietzahlungen gehören steuerlich zu den Betriebskosten. Der Smartphone-Mietkauf taucht in der Bilanz auf, weil Sie mit Vertragsabschluss der wirtschaftliche Eigentümer werden. Wie können Mitarbeiter und Arbeitgeber beiderseits steuerlich profitieren?  Lesen Sie hierzu das Memo der Berliner Wirtschaftsprüfer HPTP (kostenloser  Download).

Die einfachere Variante: Handy mieten

Neben dem Handy-Mietkauf ist die reine Miete, also ohne Kaufoption, auch eine sehr gute Möglichkeit. 

Bei everphone können Sie Angestellte bedarfsgerecht mit Miet-Smartphones ausstatten: Wir nennen das „Phone as a Service“. Sie können das Handy wie Ihr eigenes und auch privat verwenden. 

Praktisch: der bereits inkludierte Austauschservice. Tritt ein Defekt am Miethandy auf, wird es ohne weitere Kosten einfach ausgetauscht.

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Smartphone-Leasing oder Miete – was ist besser?

Firmenwagen oder Industriemaschinen zu leasen ist beliebt – auch das Leasing von Diensthandys ist weit verbreitet. Diese Finanzierungsform ist zwar häufig, bringt aber so einige Probleme mit sich. 

Zunächst sehen Leasing-Angebote sehr verlockend aus. Bei genauerem Hinsehen kommen aber oft versteckte Kosten zum Vorschein. Ärgerlich ist zum Beispiel die teilweise sehr lange Reparaturdauer bei defekten Geräten. Je nach Konditionen kommen für den Reparaturservice Extrakosten auf Sie zu. 

Ferner können Kosten bei der Geräterückgabe und Entsorgung aufkommen. Ein Leasingvertrag lässt sich zudem nicht einfach kündigen. Fallen Mitarbeiter aus, läuft die monatliche Rate weiter.

Warum Sie gegebenenfalls beim Leasen dann doch zu viel für Ihre Handys bezahlen, haben wir hier ausführlich erläutert: 9 Gründe für zu hohe Kosten beim Smartphone-Leasing

Mit dem Mieten von Handys profitieren Sie hingegen von einer wirklich bedarfsgerechten Ausstattung und einem höheren Service-Level. Bei everphone zum Beispiel werden kaputte Mietgeräte ohne weitere Kosten ausgetauscht. Möchten Sie mehr erfahren? Klicken Sie hier für eine kostenlose Beratung mit  everphone.

Sind Handy-Mieten nachhaltig?

Für viele Menschen spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle – wie sieht es da bei den Handys aus? Die Frage ist hier: Was passiert zum Beispiel mit kaputten Handys?

Mit Blick auf die Lebensdauer eines Smartphones ist es recht einfach: Je länger ein Smartphone genutzt wird, umso besser. Mit Miet-Handys ist davon auszugehen, dass sie nach Beendigung der Miete refurbisht (wiederaufbereitet) und weiter genutzt werden. Bei everphone geschieht dies mit über 95 Prozent aller zurückgegebenen Mietgeräte. Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich bei Smart Devices? Unser Whitepaper  präsentiert Zahlen und Fakten zur Produktion und Nutzung von Smartphones und  Tablets weltweit. Klicken Sie für den kostenlosen PDF-Download.

Bedarfsgerecht mieten: Phone as a Service

Eine Alles-inklusive-Lösung für Mietgeräte „Phone as a Service“ von everphone. Sie können bedarfsgerecht Geräte für Ihre Angestellten mieten und haben ein Sonderkündigungsrecht, wenn der Nutzer das Unternehmen verlässt.

Bei Beschaffung, Einrichtung und Verteilung nimmt „Phone as a Service“ Ihnen den kompletten Aufwand ab. Wir kümmern uns um den Einkauf, die Konfiguration und die Instandhaltung. Dazu gehört unsere Expertise im Bereich Datenschutz. Es ist ein Rundumservice, der Ihre IT-Abteilung stark entlastet.

Die Abteilungsleitung kann die Geräte für die Mitarbeiter aussuchen. Alternativ legen Sie ein festes Budget pro Angestelltem fest und erlauben diesen selbst, sein Smartphone auszusuchen. Diesen Ansatz nennen wir „Choose your own Device“ – er verbindet maximale Nutzerfreundlichkeit mit voller Kostenkontrolle. 

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Themen:Mobiles Arbeiten

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