Pressemitteilung

everphone GmbH

Homeoffice – die neue Arbeitsnormalität?

Apps im Kampf gegen den Homeoffice-Blues

Berlin, 5. Mai 2020Durch die von der Bundesregierung beschlossenen ersten Lockerungen ab 20. April kehren Bürger langsam zur Normalität und Arbeitnehmer an den Arbeitsplatz zurück. Politiker sprechen in diesem Zusammenhang allerdings von der Rückkehr zur neuen Normalität, welche auch die Arbeitswelt betrifft. Denn Distanz am Arbeitsplatz dürfte noch für einige Zeit das wesentliche Ziel der Arbeitsorganisation sein und enge Großraumbüros der Vergangenheit angehören. Aber nicht immer reichen die Flächen, um Mitarbeiter mit ausreichend Abstand zu platzieren. Die Lösung: Homeoffice. Zumindest für einen Teil der Belegschaft.

Homeoffice wird jedoch kein Phänomen der Pandemie bleiben, sondern uns als »New Work« auch darüber hinaus noch begleiten. Dies untermauert Bundesarbeitsminister Heil mit seiner Ankündigung laut Tagesschau-Bericht, das Recht auf Homeoffice gesetzlich verankern zu wollen. Und zwar auch für die Zeit nach der Pandemie. Er ist nicht der einzige Politiker, der sich für eine digitalere Arbeitswelt und Homeoffice stark macht. Erst vor kurzem verkündete Bundesfamilienministerin Franziska Giffey auf einer Bundespressekonferenz stolz, dass 90 Prozent ihrer Mitarbeiter derzeit im Homeoffice seien. Die Politik setzt Signale.

Schöne neue Arbeitswelt? Jein. Denn natürlich ist Homeoffice für Mitarbeiter und Unternehmen auch mit Herausforderungen verbunden. Welche das sind, untersucht derzeit das Fraunhofer-Institut. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) will das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Rahmen der Studie »Large Scale Home Office« analysieren, welche technologischen Hürden zu nehmen sind, wie sich virtuelle Arbeitsformen auf die Zusammenarbeit und Produktivität auswirken und welche Folgen die Entgrenzung von Arbeits- und Privatsphäre haben. Hierzu startete im Rahmen der Studie am 5. Mai 2020 eine zweistufige Online-Erhebung, deren Ergebnisse abzuwarten bleiben.

Das Berliner Startup everphone will solange allerdings nicht warten und hat bereits jetzt auf die kommenden Herausforderungen für Unternehmen und Mitarbeiter reagiert. Das Startup, ein Mietservice für mobile Arbeitsgeräte, wird Firmenhandys künftig mit speziellen Apps ausstatten. Diese sollen Arbeitsmoral und Fitness der Mitarbeiter im Homeoffice positiv fördern. Apps wie Babbel, Blinkist, NeuroNation, Gymndo und 7Mind sollen helfen, das Homeoffice zur produktiven Arbeitsstätte zu machen. Ob sich die Mixtur aus Gehirntraining, Lernen, Sport, Meditation und Fachbibliothek eignet, den möglichen „Homeoffice-Blues“ zu vermeiden und Mitarbeiter geistig und körperlich fit zu halten, wird die Praxis zeigen. „Wir sind schon jetzt auf das Feedback der Unternehmen und Mitarbeiter gespannt, wie sich diese Vitalitäts-Apps auf die Homeoffice-Experience auswirken werden“, sagt everphone-Gründer Jan Dzulko.

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Über everphone GmbH

everphone ist die One-Stop-Lösung für Firmensmartphones. Das Start-up bietet seit 2016 ein innovatives Konzept zur Beschaffung, Verwaltung und Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets im Unternehmenskontext. Das „Phone as a Service“-Modell lässt Mitarbeiter*innen freie Auswahl bei Firmentelefonen, erlaubt flexible Upgrades und Wechsel der Geräte und inkludiert sowohl ein DSGVO-konformes Mobile Device Management (MDM) als auch einen schnellen Austauschservice bei Defekten. Das Portfolio umfasst Geräte von Apple, Samsung, Nokia, Google und Fairphone. Seit Dezember 2020 ist everphone offizieller B2B-Partner der DaaS-Strategie von Samsung Electronics in Deutschland. everphone wurde vom ehemaligen CHECK24-Vorstand Jan Dzulko gegründet und beschäftigt in Berlin über 100 Mitarbeiter*innen. Zu everphone-Kunden gehören neben zahlreichen Start-ups und KMU auch globale Player wie Ernst & Young, Gorillas oder TIER Mobility. Zu den Investoren gehören u. a. Dr. Heinrich Blase (Gründer von Check24), Kevin Ryan (Gründer von MongoDB), signals Venture Capital, die Deutsche Telekom und UniCredit.

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