Nachhaltige Handyhüllen von Pela

von Redaktion, am 13.5.2022

Moderne Handys werden immer dünner und feiner im Design. Das führt auf der einen Seite zu einem coolen Design, das gut in der Hand liegt und oft elegant aussieht, aber auf der anderen Seite auch dazu, dass die Oberflächen der Handys schneller brechen. Also muss eine Hülle her, am besten noch eine aus nachhaltigen Materialien und nicht aus irgendeiner Fabrik in China. Hier können wir die Hüllen von Pela empfehlen.

Nachhaltige Handyhüllen in Deutschland

Bei Verbraucher*innen in Deutschland findet aktuell ein Umdenken statt. Die Folgen des Klimawandels werden uns immer mehr bewusst und dabei auch, welche Teile unseres alltäglichen Lebens besonders zu Lasten der Umwelt gehen. Auch das Handy ist beachtlicher CO2-Verursacher: So stößt die Produktion eines gerade einmal 100 Gramm schweren Smartphones um die 75 Kilogramm CO2-Äquivalent aus. 

Aber auch unsere Handyhüllen sind nur selten nachhaltig und produzieren Unmengen an CO2 sowie Plastikabfällen. Nachhaltige Handyhüllen von Pela versprechen hier Abhilfe. Pela-Hüllen gibt es sowohl für Android-Geräte als auch für Apple.

Dabei ist die Frage nach der Produktion der Handyhüllen nicht nur von Privatpersonen relevant. Auch Unternehmen fragen sich immer öfters, wie sich die Nachhaltigkeit Ihrer Mobilgeräteflotte steigern lässt. Unser Nachhaltigkeits-Whitepaper deckt Hintergründe auf und gibt Handlungsempfehlungen. Klicken Sie hier für den kostenlosen Download, oder vereinbaren Sie direkt ein Beratungsgespräch. Gerne helfen wir Ihnen auf dem Weg zu einer grünen Geräteflotte.

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Woraus werden nachhaltige Handyhüllen gefertigt?

In allererster Linie setzen nachhaltige Handyhüllen für Samsung und Co. auf nachwachsende Rohstoffe, also auf Kork, Bambus oder Bio-Kunststoff. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass die Produktion dieser Rohstoffe umweltschonend ist, sondern auch das die Hüllen selbst nach der Nutzung biologisch abbaubar sind. So soll sichergestellt werden, dass die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus nicht unnötig belastet wird. Eine Auflistung der beliebtesten Materiellen finden Sie im Folgenden.

Bambus

Bambus ist ein besonders schnell nachwachsender Rohstoff, der nach der Ernte nicht abstirbt, sondern weiter nachwächst. Bambuspflanzen wachsen bis zu drei Meter am Tag und haben eine Grundfestigkeit, sodass sie nachhaltig und stabil sind. Dadurch bietet sich Bambus als perfektes Material für nachhaltige Handyhüllen an.

Kork

Kork besteht aus der Rinde der Korkeiche und ist heute ein weitverbreitetes Material. Beispielsweise tragen viele Menschen den ganzen Tag über Korksohlen. Kork ist umweltfreundlich, da er aus der Rinde der Korkeiche besteht, die nicht gefällt werden muss. Außerdem verarbeitet geschälte Korkeiche mehr Kohlendioxid als ungeschälte Eiche, weshalb das Klima zusätzlich geschützt wird. Dadurch können Handyhüllen besonders CO2 sparend produziert werden.

Bio-Plastik

Biokunststoffe setzen sich je nach Hersteller aus unterschiedlichen Rohstoffen zusammen. Beispielsweise werden Maisstärke, Pflanzenfasern oder Weizenstroh verwendet. Daher sind Biokunststoffe biologisch abbaubar und kommen ganz ohne fossile Ressourcen wie Erdöl aus. Auch die nachhaltigen Handyhüllen von Pela setzen auf Biokunststoffe, gewonnen aus der Ölsaatpflanze.

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Recycling-Kunststoff

Recycelter Kunststoff, insbesondere aus dem Meer, ist ein beliebtes Material für nachhaltige Produkte einschließlich Handyhüllen, aber achten Sie immer darauf, dass umweltfreundliche Hüllen auch frei von giftigen Klebstoffen und Verbundstoffen sind.

Nachhaltige Handyhüllen: Kosten

Für viele Kunde stellt sich allerdings die Frage, wie sehr sich die Nachhaltigkeit auf den Geldbeutel auswirkt. Mit welchen Kosten muss man also für die nachhaltigen Handyhüllen für iPhone, Samsung und Huawei rechnen? Günstig sind die nicht – wenn man aber bedenkt, dass man diese für Jahre nutzen kann und die Produktion keine giftigen oder umweltschädlichen Stoffe freisetzt, sollte das den Kauf doch Wert sein.  hat. Eine durchschnittliche Hülle bei Pela zum Beispiel kostet um die 45 Euro.

Wo kann man nachhaltige Handyhüllen kaufen?

Nachhaltige Handyhüllen können Sie mittlerweile fast überall ohne Probleme kaufen. Eine einfache Google-Suche zeigt, dass man mittlerweile auf Amazon und Co. eine Vielzahl an Anbietern findet. Natürlich haben sie auch immer die Möglichkeit, die nachhaltigen Handyhüllen von Pela direkt auf der eigenen Webseite zu kaufen. Doch nicht nur in Online-Shops gibt es die Öko-Handyhüllen, auch die einschlägigen Zubehörshops haben mittlerweile meist eine ansehnliche Auswahl unterschiedlicher Hüllen von nachhaltigen Herstellern.

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Nachhaltige iPhone-Cases

Ganze vorne mit dabei im Angebot von Pela sind die nachhaltigen Handyhüllen für die unterschiedlichen iPhone-Modelle. Verfügbar sind im Moment (Mai 2022) sämtliche aktuellen iPhone-Größen bis hinunter zum iPhone 5.

Käufer können zwischen einer Menge schicker Designs und Farben wählen. Auch Gravur-Designs sind erhältlich sowie Zusatzmodule für das MagSafe-Ladegerät.

Nachhaltige Android-Handyhüllen: Samsung, Google, Huawei

Neben den Apple-Geräten stehen bei Pela vor allem Samsungs-Smartphones im Fokus. Nicht nur für die aktuellen Flaggschiff-Modelle wie das Samsungs Galaxy S21 Ultra wurde eine passende Hülle hergestellt, die sich Perfekt an die „Edges“ anschmiegt, sondern auch für einige Modelle der günstigen Galaxy-A-Mittelklasse. 

Hier kann man gut verstehen, warum Pela stolz auf der Webseite verkündet, dass das Zeitalter des Plastiks vorbei ist. Dabei fühlt sich das Material sehr geschmeidig in der Hand und gibt auch bis zu einem gewissen Grad nach, was ein gutes „Haltegefühl“ schafft.

Wenn Sie noch mehr darüber erfahren wollen, wie Sie Ihr Smartphone oder Ihr Firmenhandy-flotte nachhaltig gestalten können, dann werfen Sie doch einen Blick in unser kostenloses Whitepaper, das Sie ganz einfach hier downloaden können. Gerne beraten wir Sie auch in Sachen Nachhaltigkeit und MDM.Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich bei Smart Devices? Unser Whitepaper  präsentiert Zahlen und Fakten zur Produktion und Nutzung von Smartphones und  Tablets weltweit. Klicken Sie für den kostenlosen PDF-Download.

Themen:NachhaltigkeitMobiles Arbeiten

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